|
An dieser Stelle teilt
sich der Allier in mehrere Arme, die sich stetig verzweigen und zahlreiche, nur
mit dem Kanu erreichbare Inseln auftauchen lassen. Der Fluss zeigt nun seine
wilde Schönheit und geschützte Natur.
Jedoch ist die Ruhe der
Landschaft nicht zu unterschätzen – die Strecke fordert sportliches
Geschick. Sie werden über das Wasserbecken des Lorrains fahren. Die Überfahrt
ist auf der linken Seite je nach dem Wasserstand möglich.
| Für Rodeo- und Wildwasserfans handelt es sich um
einen harten Brocken. Dann kommt die Kanalbrücke: Ganzjährig darf man hinüber,
über den eingerichteten Weg, der gut sichtbar markiert ist. Also keine Panik,
das Kanu kann man ja tragen. |
|
| In der Mitte der Strecke liegt direkt am Allier ein
malerisches Dorf mit einem denkmalgeschützten Schloss. Es gilt als eines der
schönsten Dörfer in Frankreich. Sie können auch den Blumenpark und Museen
besichtigen, die Sie entdecken werden, wenn Sie durch die einzigartigen Straßen
bummeln. |
Le Bec d'Allier -
Fourchambault (10 km) - la Charité sur Loire (25km)
An dieser Stelle mündet
der Allier in die Loire, und der Fluss wird viel breiter. Es gibt keine
besonderen Schwierigkeiten, außer der Überquerung des baufälligen Deichs in
Fourchambault und der Brücke in La Charité. Das macht Spaß und ist gefahrlos. Keine
Sorge, wer es nicht wagen will, der kann zu Fuß hinüber.
Die sogenannten « Chevrettes », Überreste der Handelschifffahrt aus
dem 19. Jahrhundert, sind kleine Steindämme, die meist im Wasser liegen. Früher
dienten sie dazu, im Sommer den Strom schiffbar zu machen. Heute gehören sie
den Kanufahren und Anglern und bergen ein einzigartiges Ökosystem.
Ab La Charité steht auch die folgende Strecke unter Naturschutz. |