Der Allier, die Loire, Strecken à la carte.


Varennes sur Allier- Moulins  (25 Km)
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Der Fluss schlängelt sich durch das Naturschutzgebiet des Val d’Allier zwischen Bäumen und Sträuchern inmitten unberührter Natur. Das Kanufahren bildet keine Schwierigkeiten, denn der Allier ist noch nicht sehr breit und die Höhenunterschiede gering.


Moulins - Villeneuve sur Allier (18 km) - Le Veurdre (32 km)

Zu Anfang ist das Kanufahren leicht, obwohl die Brücke in Moulins ein paar Fallen stellt!... Der Allier findet seinen Weg zwischen den Inseln und Deichen, die den letzten Schutzwall gegen das winterliche Hochwasser bilden.
Man kann Pausen zum Picknick und zum Baden einlegen. Im Sommer sind überall große Strände vorhanden, von Weiden umsäumt, die in den heißen Stunden Schatten spenden.


Le Veudre - Apremont (25 km) - le bec d'Allier (30 km)

An dieser Stelle teilt sich der Allier in mehrere Arme, die sich stetig verzweigen und zahlreiche, nur mit dem Kanu erreichbare Inseln auftauchen lassen. Der Fluss zeigt nun seine wilde Schönheit und geschützte Natur.

Jedoch ist die Ruhe der Landschaft nicht zu unterschätzen – die Strecke fordert sportliches Geschick. Sie werden über das Wasserbecken des Lorrains fahren. Die Überfahrt ist auf der linken Seite je nach dem Wasserstand möglich.

Für Rodeo- und Wildwasserfans handelt es sich um einen harten Brocken. Dann kommt die Kanalbrücke: Ganzjährig darf man hinüber, über den eingerichteten Weg, der gut sichtbar markiert ist. Also keine Panik, das Kanu kann man ja tragen.
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In der Mitte der Strecke liegt direkt am Allier ein malerisches Dorf mit einem denkmalgeschützten Schloss. Es gilt als eines der schönsten Dörfer in Frankreich. Sie können auch den Blumenpark und Museen besichtigen, die Sie entdecken werden, wenn Sie durch die einzigartigen Straßen bummeln.

Le Bec d'Allier -  Fourchambault (10 km) - la Charité sur Loire (25km)

An dieser Stelle mündet der Allier in die Loire, und der Fluss wird viel breiter. Es gibt keine besonderen Schwierigkeiten, außer der Überquerung des baufälligen Deichs in Fourchambault und der Brücke in La Charité. Das macht Spaß und ist gefahrlos. Keine Sorge, wer es nicht wagen will, der kann zu Fuß hinüber.
Die sogenannten « Chevrettes », Überreste der Handelschifffahrt aus dem 19. Jahrhundert, sind kleine Steindämme, die meist im Wasser liegen. Früher dienten sie dazu, im Sommer den Strom schiffbar zu machen. Heute gehören sie den Kanufahren und Anglern und bergen ein einzigartiges Ökosystem.

Ab La Charité steht auch die folgende Strecke unter Naturschutz.